#imzugpassiert oder der „seriöse“ Journalismus von Spiegel, Stern und Huffington Post

Vorab: Diesen Leserbrief habe ich auf den Artikel in der „Huffington Post“ veröffentlicht, der als Reaktion auf eine Twitterkampagne unter dem Hashtag #imzugpassiert veröffentlicht wurde. Da damit zu rechnen ist, dass der Leserbrief wieder gelöscht wird, veröffentliche ich ihn hier auch noch mal, um ihn weiterhin für Alle zur Verfügung zu stellen. Ich habe hier nur für die LeserInnen der Bequemlichkeit halber die Fotos (Screenshots) auf die die Links verweisen schon mal eingefügt.

Mein Leserbrief

Wenn die Huffington Post einen komplett unrecherchierten Artikel für seriösen Journalismus hält… Ihr habt euch komplett ins journalistische Abseits geschossen. Habt ihr mal geschaut von wem und weshalb diese Anti-Männer-Hetze kommt? Nein? Hier ein wenig Nachhilfe: https://twitter.com/thomasmatzka/status/714066066377457664 (gern für sie recherchiert, da sie ihren Job NICHT gemacht haben).

ALB-ScriptumRumfragen

(Wohlgemerkt: Es geht darum, die Aufmerksamkeit der Presse zu erheischen)

(Wohlgemerkt: Es geht darum, die Aufmerksamkeit der Presse zu erheischen)

 

 

 

 

 

 

Die meisten Stories kommen von eindeutigen Fakeaccounts, die offenbar nur dazu da waren, das Ganze zu pushen: https://twitter.com/equ…/status/713874318036492292/photo/1.

Cegw6LzWIAEJVV7Wenn ihr euch einfach mal die Mühe machen würdet, dem Hashtag #imzugpassiert zu folgen, werdet ihr außerdem feststellen, dass der größte Teil der Frauen, die sich dazu äußern, diese Sache als Blödsinn abtun.

Aber ihr habt einer hetzerischen Clique mit eurem „Qualitätsjournalismus“ geholfen, unsere Gesellschaft wieder ein Stück weit zu spalten und – ganz nebenbei – auch die Geister beflügelt, die nun verbreiten, dass es sich „ganz sicher“ um „Nordafrikaner“, Muslime etc. handelt. Danke dafür. Ihr seid ganz gewiss eines nicht: SERIÖS!

P. S.: Ich streite nicht ab, dass es solche Fälle gibt. Aber lest mal, was geschildert wird und ihr werdet selbst an der Glaubwürdigkeit zweifeln. Im Übrigen: Es werden auch Männer blöde und unter der Gürtellinie von Frauen angemacht. Ihr müsst nur mal Sonntag früh um 4:00 Uhr in Berlin mit der Ringbahn ums Ostkreuz in Berlin fahren und als allein fahrender Mann die besoffenen Frauengruppen zu erleben. Und nein: Auch dass sind nicht alle Frauen.

Advertisements

9 Gedanken zu „#imzugpassiert oder der „seriöse“ Journalismus von Spiegel, Stern und Huffington Post

    • Sollten sie mit Blindheit geschlagen sein, schauen sie sich mal das Follower-Folge Ich und das Tweetanzahlverhältnis an. Alle Accs nur für diesen Stuss gemacht. Fakt.

      Wenn sie mit Fakten nicht leben können ist das ihre Sache.

      Gefällt mir

  1. Guten Tag, Herr Matzka!

    Mal davon abgesehen, dass es nachvollziehbar (und sogar richtig) ist, dass Frauen ihre Erlebnisse eben nicht unter rekonstruierbarem Profil veröffentlichen, geht es mir an dieser Stelle um was ganz anderes, nämlich um die Relevanz von „Fake“-Profilen:

    Selbst wenn die im Screenshot gezeigten Profile extra dafür angelegt worden wären, um #ImZugpassiert mehr Reichweite zu verschaffen, wäre dies nicht sonderlich erfolgreich gewesen: Die Profile selbst haben eben keinerlei Reichweite. Eine eigenständige Streuung ist bei diesen Profilen nahezu ausgeschlossen.

    Zu dem Zeitpunkt, als die Profile aktiv wurden, hatte der Hashtag im übrigen schon eine ordentliche Streuung und war bereits in den Trends. Das liegt vor allen Dingen daran, dass von Anfang an wesentliche Multiplikatoren daran beteiligt waren. Multiplikatoren mit insgesamt vielen hunderttausend Followern.

    Es kann also sein, dass „Fakes“ im Spiel sind. Sie haben aber keinerlei Reichweitenbedeutung. Zumal die Möglichkeit besteht, dass diese „Fakes“ eben legitime Schutzprofile sind.

    Es wäre gut gewesen, wenn Sie diese Umstände objektiv beleuchtet hätten.

    Grüße
    Matthias Oomen

    Gefällt mir

    • Sicher. Es spielten Multiplikatoren eine Rolle. Multiplikatoren wie die Presse, über die der Hashtag verbreitet wurde. Deshalb war ja der dritte Tweet von Anna Lena Bankel so vielsagend: „Immer noch so gut wie kein Presseecho aus Ö…“, in dem sie zeigt, dass sie hier auf die Presse angewiesen war/ist.

      „Schutzprofile“ sind tatsächlich auch eine nachvollziehbare Sache und sie wurden auch später angelegt. Hier gebe ich ihnen durchaus Recht. Sie wurden angelegt, als diese Kampagne bereits eine nicht mehr zu steuernde Eigendynamik Richtung pauschale Hetze gegen ALLE Männer entwickelt hatte. Wenn ich dann – selbst mit einem Schutz/Fakeaccount – auf den Zug aufspringe und dort weiterposte (zum Teil Haarsträubenden Unfug) mache ich mich der Hetze mitschuldig.

      Im Übrigen: Erinnern sie sich noch an die #Aufschrei-Kampagne? Die Parallelen zu dieser sind so gravierend, dass von Anfang an etliche Leute auf Twitter gemerkt haben, dass – selbst wenn dass von Frau Bankel so nie geplant war – das ganze vom Hardcorefeministinnen betrieben wurde, die permanent von Männern begrapscht und vergewaltigt werden (IronieOff). Viele Vermuten, dass mit der Kampagne gegen deutsche Männer davon abgelenkt werden soll, dass Frauenabteile vielleicht doch eher wegen männlicher Flüchtlinge eingerichtet werden sollen. Ob dem so ist weiß ich allerdings nicht.

      Zu guter Letzt beachten sie bitte den letzten Absatz. Hier weise ich ausdrücklich darauf hin, dass es dieses Problem des Sexismus wirklich gibt, aber auf Gegenseitigkeit beruht. Auch Männer werden (nicht mal so selten) von Frauen auf eine Art und Weise angemacht, die unter aller Sau ist.

      Alles in Allem ist diese Kampagne gründlich daneben gegangen. Statt einer ehrlichen Debatte zu führen beschimpft man einander, die Geister, die die Flüchtlingskeule schwingen sind geweckt und streuen (vielleicht berechtigte) Gerüchte wegen der Frauenabteile…

      Gratulation. Das Einzige, was geklappt hat ist, dass Frau Bankel mal ein bisschen Presse hatte. Aber sie selbst stellt sich keiner ernsthaften Diskussion. Menschen (egal ob männlich oder weiblich), die zu dem Thema unbequeme Fragen an sie stellten wurden einfach geblockt. Wer ihr nach dem Mund redete, durfte mit ihr kommunizieren.

      Vielleicht hätte so eine Kampagne tatsächlich zu einer ernsthaften Debatte in der Gesellschaft führen können. Aber nicht so, wie sie gelaufen ist. Sowas sollte man nicht auf Twitter starten, da ist schnell jede Kontrolle über die Sache verloren. Genau dass ist hier passiert. Und so kurz nach der #Aufschrei-Aktion (die ja ebenso und aus den gleichen Gründen nach hinten losging) war das Thema eh schon verbrannt. Nun sollte man es erst mal für mindestens zwei Jahre ruhen lassen und es dann organisierter führen.

      Gefällt mir

      • Es ist definitiv falsch, daß auf einer Strecke zwischen Chemnitz und Leipzig Frauenabteile „wegen Flüchtlingen“ eingerichtet werden – nach Köln aber vorhersehbar, daß im Ausland GENAU DIESER Eindruck entsteht (und bei Pegiderasten und AfDern ebenfalls). In Sachsen dürfte es die niedrigste Ausländerquote überhaupt geben (es sei denn, man betrachtet – mit einigem Recht – Sachsen als Ausländer).

        In Sachsen ist jedoch auch viel Polizei eingespart worden, incl. für Züge zuständige Bundespolizei Ex-Bahnpolizei. In Brandenburg (keine nennenswerte Polizeipräsenz) will die DB Regio AG mittelfristig Zugbegleiter abschaffen – Fall Brunner und die ganzen Zwischenfälle in U-Bahnen und Regionalbahnen zeigen, was für eine „gute“ Idee das ist.

        Es geht der MRB (Mitteldeutsche Regio-Bahn) also darum, ohne Zugbegleiter und Polizei natürlich auch nicht für die Sicherheit im Zug sorgen zu können; in #Clausnitz sahen wir wieder, daß es in der Ostzone große extremistische Flügel aus Faschos und Antifanten gibt, die auf einen direkten Platzverweis mit „schallendem Gelächter“ reagierten. Dieses Problem stammt noch von den VoPos, und die Ostzonale Polizei hat auch einige ordentlich schwarze Schafe – #Clausnitz, #OuryJalloh, #Vogelfutterfilme, Magazin mit Petry-Titelbild hinter der Windschutzscheibe eines Polizeifahrzeugs ausgestellt.

        Wie ernst nimmt solches – nach Gabriel – #ZickZackZonenPack wohl „Frauenabteile“, vor allem bei nicht wenigen gewaltbereiten weiblichen Faschos (Reenies u.ä.)? Was ist mit Jugendlichen und Knaben wie Maiden, die alleine im Zug außerhalb der „Frauenabteile“ von Gewalt betroffen werden? DAS wären echte Probleme, weshalb Medien über diese MRB-Hirnflatulenz genau so kritisch nachfragen sollten, wie es der ORF-Mensch, der #imZugPassiert ausgelöst hat, getan hat.

        Bankel hat also
        * eine wichtige Debatte derailed,
        * Flüchtlinge voll ins Fadenkreuz der AfDer, Pegiderasten und Faschos geschoben,
        * ausländische Medien berichten unreflektiert, es ginge um „Ausländergewalt“ – die in Sachsen gar nicht wohnen! – und damit das Ansehen Deutschlands extrem geschädigt
        * Prädatoren ermutigt, daß doch „so viel passiert und so wenig zur Anzeige kommt“ – sie ermutigt, „es doch mal zu versuchen“ – und wenn sie dann von der Polizei linksgemacht werden, ist eine Frau von ihrer Gewalt betroffen 😦
        * Frauen „gezeigt“, daß sie sich im Zug nicht sicher fühlen können (was nach Einsparung der Zugbegleiter und Stellenabbau der Polizei nicht falsch ist – aber auch für Männer und vor allem für Maiden und Knaben gilt)

        Oomen hat gerade von einigen deftigen Skandalen und dem Abschneiden der GRÜ in zwei Landtagswahlen irgendwie durch einen Skandal abzulenken. Rupp und Palmer haben mal richtig gezeigt, was von „grünen Werten“ zu halten ist, und wenn man bei Volker Beck irgendwann genauer hinschaut, kommen auch die Ausspähversuche an den „Linken“ 2009 und andere richtig unappetitliche Details raus, z.B. daß er in erster Reihe dabei ist, wenn es um Cybermobbing gegen Andersdenkende geht. Es war Palmer Sch…egal, und es ist Oomen völlig egal, daß der Backlash des „Skandals“ voll die eh schon angeheizte Stimmung gegen Flüchtlinge noch weiter aufheizt. – Im Gegenteil, jetzt nochmal ein Anschlag wie in Mölln, und kein Hahn kräht mehr nach Beck, Palmer oder den Gründen für die Ergebnisse in SA und RLP. So ekelhaft zynisch ist die GRÜ mittlerweile geworden.

        Gefällt mir

      • So schief die ganze Diskussion unter #imzugpassiert gelaufen ist: Frau Bankel hat versucht, eine wichtige Diskussion anzustoßen. Definitiv gibt es sexistische Vorfälle. Was Frau Bankel übersehen hat ist, dass auch Männer von Frauen doof und auch sexistisch angemacht werden (ich hatte dass im letzten Absatz meines Artikels erwähnt). Indem sie den Hashtag für Frauen zu reservieren versucht hat, hat sie eine Kampagne losgetreten, die auf EINSEITIGE Schuldzuweisungen gegen Männer abzielt. So ist aber eine Diskussion auf Augenhöhe leider nicht möglich.

        Ihre Ziele mögen gut gewesen sein, dass streite ich gar nicht ab. Auch ich hörte schon öfter von mir bekannten Frauen, dass sie sich abends oder Nachts in den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht so wirklich sicher fühlen. Auf meine Nachfrage, ob ihnen schon mal was passiert sei, kam in den seltensten Fällen als Antwort, dass dem so sei. Und wenn, waren es Vorfälle, bei denen sie einfach „nur“ verbal angemacht wurden.

        Dass ist schon schlimm genug, betrifft aber Männer genauso. Und wenn ein Mann sich gegen völlig unter Dope und Alkohol stehende Frauen, die gerade aus irgendeinem Klub kommen, zur Wehr setzt: Dreimal darf man raten, wer im Falle eines darauf folgenden Strafprozesses die Klage am Arsch hat.

        Fakt ist: Wir brauchen eine gesellschaftliche Debatte zu diesem Thema ohne Vorverurteilungen von Männern. Die gehen bei solchen Vorfällen nämlich oft genug dazwischen. Leider nicht immer. Auch dass ist ein Fakt. 😦

        So eine Debatte kann man aber auch nicht auf Twitter führen. Hier verliert man zu schnell die Kontrolle über die Sache und geht – was hier auch passiert ist – das Risiko ein, gass der Hashtag missbraucht wird.

        Für eine solche Debatte braucht es aber auch eine Presse in der Journalisten arbeiten, die nicht aus Bequemlichkeit einfach nur die Sicht einer Seite darstellen, sondern auch mal in alle Richtungen recherchieren. Statt dessen sind hier der SPIEGEL, STERN, Huffington Post und viele andere auf den Zug aufgesprungen und haben damit erst für den Spott gesorgt. Und ganz nebenbei das ohnehin schon beschädigte Vertrauen in die Medien weiter erschüttert und außerdem genau denen Futter gegeben, die das Problem auf Flüchtlinge abzuwälzen versuchen.

        Aber wie ich schon auf Twitter meinte: In irgendeinem Paralleluniversum gehen Männer und Frauen einfach nur respektvoll miteinander um. Irgendwann schaffen wir dass auch hier. Und dass wir hier auf einem guten Weg sind erkennt man schon daran, dass etliche FRAUEN diese Kampagne kritisierten.

        Gefällt mir

  2. Die Bankel… ich denke, Du hast ihre Motive im Artikel schon gut erkannt. Als ich sie über den @DeutschesLiF – Account auf die Problematik der Aktion hinwies, meinte sie, wir sollten auf ihren „Erfolg“ nicht neidisch sein. Das scheint dann also ihre einzige Motivation gewesen zu sein.

    Ich war in der S-Bahn in Berlin mit unserem Schiedsgerichtstyp am Tel, und einsteigende Fahrgäste wollten die -Tür zum Großraumabteil aufdrücken, während eine ältere Frau auf die Tür zuging und sie gegen die neuen Fahrgäste „blockierte“. Als die Tür endlich auf war, beschimpfte sie aufs derbste die anderen Fahrgäste, sie sollten doch abgeschoben werden und man werde es ihnen schon zeigen. So laut, daß es der andere durchs Telephon hörte. Er war recht verstört von den immer rassistischer werdenden Anwürfen. Ich meinte nur: „Berliner S-Bahn“. Kein Sexismus, einfach nur rumgepöbel. Passiert. Hashtag #Mimimi.

    Es geht in der Aktion um die MRB und darum, daß sie statt Zugbegleitern Frauenabteile schafft. Punkt. Als ein ORF-Mensch das deutlich kritisierte (was auch Frauen tun sollten, weil Zugbegleiter nun einfach besser bei so einem Streit dazwischen gehen können als „Frauenabteile“), fing sie an. Jugendliche vor Faschos schützen? Junge Ausländer vor Reenies? Fuck, diese „Frauenabteile“ zeigen dem Pack eigentlich nur wo sie Frauen finden können, ohne daß Männer (wie Du geschrieben hast, die sind diejenigen die i.d.R. dazwischengehen) sie beim Belästigen stören.

    Diese sinnvolle Debatte, ob MRB noch ganz knuschper ist bei den permanenten Vorfällen auch noch die Zugbegleiter wegsparen zu wollen, hat Bankel zu eigenem #willsichnurwichtigmachen derailt. BTW, auch in Brandstifterburg sollen die nächsten paar Jahre bei der DB die Zugbegleiter wegkommen. Meine Tochter wohnt da. Kannst Dir vorstellen, was ich von Bankels #Mimimi halte, wenn meine Tochter evtl. in einem völlig Zugbegleiterfreien Zug Zug fahren muß.

    Betroffene Frauen nennen Roß und Reiter, zumindest die Gesellschaft – daher kommentiert Scaramouche auch von „Girlies“ und „frei erfundenen Vorfällen“. Das hat nichts mit „Schutzraum“ zu tun. Eine Frau beschreibt ein wirklich schlimmes Ereignis (nicht „will wissen, was ich lese“ – BTW, so sind einige sehr interessante Gespräche entstanden, eine der „Antworten“ verschenke ich immer noch gerne, weil es ein sehr interessantes Buch ist (Rätsel und Geheimnisse der Kochkunst). Wer soll sich da jetzt angesprochen fühlen? Die Saarbahn? Die S-Bahn Ruhrgebiet? Die Berliner U-Bahn? Die Wuppertaler Hochbahn? Die BOB? Bahn AG Fernverkehr? Sittich Night Line?

    Genau. Irgendeinen BS von „Manspreading“ in Twitter zu kippen, ohne zumindest die regionale Gesellschaft zu nennen, ist ungefähr so glaubwürdig wie Kostenkalkulationen für S21, BER und Elbphilharmonie (oder Olympia HH). Zur Öffentlichen Sicherheit und dem Polizei-Korpsgeist diskutieren wir auf http://www.delif.de/ – z.B. durch Konzepte für FPD und WaPo zum Schutz innerhalb und außerhalb von Zügen, für Männer, Frauen, Maiden, Knaben, Hunde und Pferde, n’importe quoi. Die Gespräche, die sich daraus entwickeln, sind zwar nicht in der Presse – aber immerhin mit MdLs und Multiplikatoren, die sich für und wieder anschauen und einige Teile durchaus in die Parlamente und Fachausschüsse tragen.

    Unn do druff, do druff sinn mir e klänes bissje stolz!

    Gefällt mir

    • Die öffentliche Sicherheit ist ein Teil des Problems. Der Bund und die Landesregierungen sparen immer mehr an der Sicherheit der Bevölkerung (kaputtsparen der Polizei, Feuerwehr etc.). Und die privaten oder Börsennotierten Betriebe unterwerfen sich dem Zwang, sich ständig zu „optimieren“. Auch zulasten der Kunden und der eigenen Belegschaften.

      Wie gesagt: Die Sexismusfrage ist genauso ein gesellschaftliches Problem wie die Frage der Sicherheit im öffentlichen Raum.

      Gefällt mir

  3. Pingback: #imzugpassiert | stapelchipsblog

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s